Herzlich Wilkommen

bei HALB SO WILD!

Willkommen bei
HALB SO WILD

Das Zusammenleben mit Hunden stellt uns Besitzer_innen manchmal vor schwierige Aufgaben, besonders in einer Großstadt wie Berlin. Dazu bringen uns das Leben und unsere Hunde selbst auch mal in veränderte Situationen; Situationen, in denen unsere Hunde zurück-stecken oder sich zusammen mit uns verändern müssen. Manchmal plagt uns deswegen das schlechte Gewissen, manchmal fordert uns unser Hund heraus und manchmal sind die Hürden allein nicht zu nehmen. Ich sage euch: HALB SO WILD!
Für jede Herausforderung im Zusammenleben mit Hunden gibt es Lösungen. Hunde können sich ein Leben lang entwickeln und an neue Situationen gewöhnen – wie wir Menschen auch. Es braucht oft Geduld, Mut oder Überzeugungskraft, aber es geht. Wer dabei Unterstützung braucht, für diejenigen bin ich gern da.

Das Team

Trainerin

Pia

Mein Name ist Pia Hohenwarter. Ich bin 1986 im hessischen Maintal geboren und lebe zusammen mit meiner Partnerin und meinen Hunden Sherlock  und Fiete in Berlin-Kreuzberg.
Ich bin zertifizierte Hundetrainerin und habe 2018 die entsprechende Prüfung für das Land Berlin (Sachkundenachweis nach § 11) abgelegt. Praktische Erfahrungen sammelte ich beim Hundezentrum Heiduk und bei Großstadthunde Berlin, mit denen ich derzeit auch gemeinsame Erziehungskurse anbiete. Für meine theoretische Ausbildung habe ich Seminare bei Michael Stefan und der Erna-von-Graf-Stiftung absolviert, in denen es thematisch u.a. um Hundekommunikation und -begegnung sowie Entwicklungen von Hunden und deren Sozialverhalten ging. Außerdem habe ich einer Dogwalkerin hospitiert und ich unterstütze das Hundezentrum Heiduk regelmäßig bei der Betreuung und Versorgung der tierischen Gäste.

Hündischer Trainer

Sherlock (*2014)

2014 ist Sherlock, ein schwarzer Schäferhund-Mix, mein Begleiter geworden. Wir haben uns im Berliner Tierheim gefunden. Sherlock war zu diesem Zeitpunkt ein sehr aktiver 8-monatiger Junghund, der mich mit seiner unendlich scheinenden Energie wochenlang auf Trapp gehalten hat. Sehr müde und am Rande der Belastbarkeit habe ich dann Jella Felleiter von Großstadthunde Berlin um Rat gebeten. Mir wurde erklärt, was eigentlich auf der Hand lag, worauf ich aber beim Anblick meines zauberhaften Junghundes nicht kam: Ein Schäferhund lernt im ersten Jahr seines Jobs, Ruhe zu bewahren, auch wenn die Herde um ihn herumrennt. Die Aufgabe war also: Ruhe lernen. Ein wahres Geduldsspiel startete, an dessen Ende nun ein wesentlich entspannteres und ausgeglicheneres Hund-Mensch-Team steht.

Der Grundstein meiner Kooperation mit Großstadthunde Berlin war gelegt. Aber auch die Zusammenarbeit mit Sherlock, der sich als äußerst lernwillig und empfänglich erwies, begann. Inzwischen ist Sherlock selbst ein elementarer Bestandteil meiner Arbeit mit anderen Hund-Mensch-Gespannen, da er ein sehr sensibles Sozialverhalten und einen feinen Sinn für Situationen hat. Selbst meine Kolleginnen nutzen seine Talente gerne für ihre Kund_innen. Seinen Spitznamen „Mr. Social“ trägt er zurecht.

Auszubildender

Fiete (*2019)

Seit September 2019 gehört Fiete zum Team. Er ist ein Labrador-Malinois-Mix. Noch ist er mit Wachsen, Schlafen und den ersten Herausforderungen des Hundelebens beschäftigt. Perspektivisch wird er zum zweiten hündischen Trainer ausgebildet.

Stein des Anstoßes

Mucki (* 2009 † 2014)

2009 wartete Mucki, ein entzückender Boxer-Mix, im Berliner Tierheim darauf, dass ich ihn finde. Bereits zu diesem Zeitpunkt war er nicht ganz gesund, auch wenn der Zwingerhusten gut zu behandeln war. Leider kamen im Laufe seines kurzen Lebens schwerere Erkrankungen und Lebensmittelallergien hinzu. Seine schwere Epilepsie zwang mich schließlich dazu, ihn gehen zu lassen.

Dennoch hat er mein Leben unendlich bereichert. Seinetwegen habe ich mich mit verschiedenen Inhalten auseinandergesetzt – auch auseinandersetzen müssen –, die mir verdeutlicht haben, wie unterschiedlich und wertvoll die Herausforderungen sein können, die das Zusammenleben miteinander bringt:

Durch Muckis Allergien gegen konventionelles Futter habe ich mich mit biologisch artgerechter Rohfütterung (BARF) beschäftigt. 2010 habe ich gemeinsam mit einer Geschäftspartnerin einen Laden in Kreuzberg gegründet, in dem Rohfleisch verkauft wurde ebenso Zusatzprodukte und BARF-gerechte Leckerli, außerdem artgerechte Spielzeuge usw. In dem Laden arbeite ich heute nicht mehr, aber mein Wissen um all diese Dinge habe ich weiter ausgebaut.

Durch Muckis Krankheiten bin ich zudem in der Lage, nach tierärztlicher Verordnung Hunden Spritzen zu geben, mit epileptischen Anfällen umzugehen, auf Bewegungsabläufe und ganz penibel auf Ernährungspläne zu achten.

Durch Muckis Aussehen habe ich gelernt, mit angstbesetzten und negativen Reaktionen von Mitmenschen und anderen Hundebesitzer_innen umzugehen, die befürchten, dass der gestromte Boxer-Mix ihnen oder ihren Hunden etwas antut.

 

    © Foto: privat

Leinenzieher? Rückrufignorant? Befehlsverweigerer? Kein Verständnis füreinander?

Egal ob eure Hunde aus der Züchtung, dem Tierheim oder dem Ausland zu euch gekommen sind, sie müssen das gewünschte Verhalten in ihrer Familie erlernen und auch die Menschen müssen lernen, wie sie ihre Hunde lesen und ihre Sprache verstehen.

Ein positives Miteinander zu schaffen, bedeutet oft einige Anstrengungen. Da besteht zwischen zwischenmenschlichen Beziehungen und denen zwischen Mensch und Hund leider kaum ein Unterschied.

Training

Einzeltraining

Einige Themen bringen es mit sich, dass sie in Einzelgesprächen und -trainings bearbeitet werden müssen, dazu gehören bspw. Alleinbleiben, Verhalten in der Wohnung oder Aggressionen gegen andere Lebewesen. Eine individuelle Beratung sowie ein abgestimmter und begleiteter Trainingsplan sind bei solchen Themen oft die erfolgversprechendere Herangehensweise.

Das Treffen zur Anamnese solcher Themen findet in der Regel bei euch Zuhause statt und dauert 90 Minuten. Unerwünschte Verhaltensweisen der Hunde lassen sich schließlich am besten in deren gewohnter Umgebung feststellen, ggf. gehen wir dann auch gemeinsam einen für euch gewohnten Gassiweg.

90 Minuten - 80€

(evtl. fallen Kosten für die Anfahrt an)

60 Minuten - 60€

(evtl. fallen Kosten für die Anfahrt an)

Erziehungskurse

Derzeit arbeite ich mit Großstadthunde Berlin zusammen, um Erziehungskurse für unterschiedliche Herausforderungen und Altersstufen anzubieten. Ein eigenständiges Angebot wird derzeit entwickelt.

Specials

Individuelle Gruppen

Ihr seid eine Gruppe von max. vier Hunden und deren Besitzer_innen und ihr habt ein gemeinsames Thema, an dem ihr gern arbeiten würdet? Dann sagt mir Bescheid! Ich biete euch ein Gruppenangebot zu einem individuellen Thema an. 
Kosten: abhängig von Gruppengröße und Aufwand

Hundebetreuung

In Einzelfällen ist es möglich, dass ich einen Hund zur Betreuung bei mir Zuhause annehme. Unser Gast würde bei uns in einem familiären Umfeld mit meinen zwei Hunden unterkommen. Individuelle Fütterungspläne und ggf. Medikamentierungen können selbstverständlich umgesetzt werden.


Gruppen - nach Vereinbarung

Betreuung - 30€ pro Tag

Aktuelles

Morgenrunde mit dem Besten!

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Luigi -hoch hinaus!

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Naunynstraße 71, 10997 Berlin